Was kann ich tun, wenn ich unter einer Katzenallergie leide?
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Was kann ich tun, wenn ich unter einer Katzenallergie leide?
Sie haben sechs Möglichkeiten auf eine Katzenallergie zu reagieren:
1. Sie geben Ihre Katze ab und verzichten in Zukunft darauf Katzen als Haustiere zu halten. Dadurch vermeiden Sie zumindest zu Hause mit dem allergieauslösenden Protein in Verbindung zu kommen. Trotzdem werden Sie aber weiter mit dem Allergen in Kontakt kommen, denn das Allergen wird auch weiterhin von anderen Katzenhaltern verbreitet. Wenn Sie eine Katze halten möchten, dann ist dies die letzte Wahl.
2. Sie unternehmen nichts und halten die Symptome der Katzenallergie aus. Manche Menschen gewönnen sich an das Allergen und zeigen irgendwann kaum noch Symptome einer Katzenallergie. Bei anderen werden die Symptome mit der Zeit schlimmer und entwickeln sich bis hin zu Asthma. Aufgrund der unangenehmen Symptome die bei einer Katzenallergie auftreten ist auch diese Möglichkeit nicht die beste Wahl.
3. Sie waschen Ihre Katze regelmäßig und benutzen Allerpet, um die Katze und die Wohnung weitestgehend allergenarm zu halten. Auch ein Luftfilter der die Luft von Allergenen reinigt sorgt dafür die Belastung mit Allergenen zu reduzieren. Diese Vorgehensweise hilft zwar dabei die Konzentration von Allergenen in der Wohnung zu verringern, dennoch werden Sie weiterhin unter den Symptomen der Katzenallergie leiden.
4. Sie kaufen sich eine allergikerfreundliche Katzen wie die German Rex, die bei den meisten Menschen mit Katzenallergie nur schwache oder sogar gar keine Symptome hervorruft. Dies ist nur dann eine sinnvolle Lösung, wenn Sie sich erst noch eine Katze anschaffen wollen. Katzenallergiker die bereits eine Katze haben wollen verständlicherweise ihre Katze behalten. Außerdem gefällt nicht jedem diese Katzenrasse.
5. Sie lassen sich beim Arzt mit Medikamenten oder einer Hypersensibilisierung behandeln. Medikamente helfen die Symptome zu unterdrücken, heilen aber nicht die Grunderkrankung. Eine Hypersensibilisierung dauert Jahre und es müssen bis zu 70 Spritzen verabreicht werden. Der Erfolg der Behandlung ist nicht sicher und oft hilft die Therapie fast gar nicht die Symptome zu lindern.
6. Sie machen eine alternative Behandlung, die die Grundursache der Katzenallergie behandelt und heilt. Es kommen verschiedene Behandlungsmethoden zum Einsatz, die dabei helfen das Immunsystem des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dadurch wird erreicht, dass der Körper nicht mehr allergisch auf das von der Katze gebildete Protein reagiert und keine Katzenallergie mehr besteht.