Kann eine Katzenallergie zu Atemnot führen?

Kann eine Katzenallergie zu Atemnot führen?

Menschen die unter einer Katzenallergie leiden, machen sich oft Sorgen darüber das diese sich im Laufe der Zeit verschlimmert und Symptome wie Atemnot entwickelt. Ist dies wirklich möglich?

Ja eine Katzenallergie kann zu Atemnot führen, wenn sich die Allergie auf die Lunge legt und unbehandelt bleibt. Die Allergie löst in einem solchen Fall entzündliche Reaktionen der Bronchien aus, die zu Symptomen wie Atemnot führen können.

Bei der Katzenallergie wird die Atemnot aber nicht durch die Haare der Katze, sondern durch deren Speichel ausgelöst. Genauer gesagt reagieren Allergiker auf einen bestimmten Eiweißstoff im Speichel der Katze allergisch.

Normalerweise zeigen sich die Symptome einer Allergie in Form von geröteten brennenden Augen, Schnupfen, Ausschlag und Juckreiz. Wenn die Katzenallergie allerdings Atemnot hervorruft ist dies schon ernster. Während die anderen Symptome nur unangenehm sind kann sich eine Atemnot zu einem lebensgefährlichen Zustand entwickeln, der bis zum ersticken reichen kann.

In diesem Fall sollte unbedingt schnell gehandelt werden. Man sollte zumindest vorübergehend die Katze abgeben, um geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Bei einer akuten Atemnot sollte man schnellstmöglich einen Arzt kontaktieren und sich von Katzen fernhalten

Die Katzenallergie kann dazu führen, dass sich eine anfänglich leichte Atemnot zu Asthma entwickelt. Um das zu verhindern sollte so schnell wie möglich eine Therapie eingeleitet werden. Lesen Sie gleich jetzt den Artikel Katzenallergie was tun? und handeln Sie.

Wer sich langfristig von seiner Katzenallergie heilen will, der sollte über eine Hyposensibilisierung nachdenken oder aber eine alternative Behandlung beginnen. Unbehandelt verschwindet die Allergie leider nur in den seltensten Fällen.